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16.12.2009
Smart Concept AG: Wirtschaftkrise – Auswirkungen auf Ihren Arbeitsplatz?

Krise überlebt- und was jetzt?
"Wer als Arbeitnehmer der Entlassungswelle entrinnen konnte, ist glücklich und motiviert"- Irrtum!

Nach Restrukturierungen leidet das Betriebsklima oft enorm. Nach Firmenrestrukturierungen und Entlassungswellen lässt sich beobachten, dass die Überlebenden in der Abteilung oder Firma keineswegs glücklich und hoch motiviert sind, obwohl sie nicht betroffen sind, sondern zuerst einmal schockiert, traurig oder zumindest desillusioniert. Viele dieser Mitarbeitenden beschleicht eine zusätzliche Unsicherheit in Bezug auf die Arbeitsplatzsicherheit und sie reagieren mit Missmut, gehäuften Absenzen, Krankheit oder "innerer Kündigung" auf diese Situation.

Wir haben Arbeitnehmende zu diesem Thema befragt und aussagekräftige Thesen gewonnen- die wir Ihnen als Studie gerne zukommen lassen.

 

Prüfen auch Sie, wie die Stimmung in Ihrem Unternehmen aktuell ist und wo Sie geeignete Massnahmen treffen und Abläufe verbessern können, um Ihre besten Mitarbeitenden, deren Loyalität, Commitment und Know- how weiterhin zu erhalten- mit einer gezielten Mitarbeiterbefragung von Smart Concept AG.

 

Möchten Sie die Details unserer Studie erfahren? Gerne senden wir Ihnen kostenlos ein Exemplar unserer 20-seitigen Studie zu. Darin enthalten sind zahlreiche Grafiken sowie weitere Antworten zu spezifischen Fragestellungen. Schreiben Sie dazu ein Mail mit Ihrer Anschrift an folgende Adresse: info@smartconcept.ch. Wir werden Ihnen umgehend eine Studie zukommen lassen.

Fachartikel Wirtschaftskrise – Auswirkungen auf Ihren Arbeitsplatz?

24.06.2009
Smart Concept AG: Studie zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010

Explosion der Krankenkassenprämien 2010
62% der Kunden prüfen einen Krankenkassenwechsel

Wir haben in einer Studie die Meinung der Deutsch-Schweizer Bevölkerung zur Prämienerhöhung 2010 befragt. Ziel der Umfrage war, die Wechselbereitschaft bei einer 20%-igen Prämienerhöhung abzuschätzen und Handlungsabsichten/-alternativen der Versicherten infolge der massiven Prämienerhöhung zu eruieren. Dabei stellte sich heraus, dass rund 62% der Kunden bei einer massiven Erhöhung der Krankenkassenprämie aktiv einen Kassenwechsel prüfen würden.

Hohe Wechselbereitschaft bei den Versicherten

Die Ergebnisse haben gezeigt, dass gut zwei Drittel der befragten Personen einen Wechsel ihrer Krankenkasse bei einem Aufschlag der Prämien bis zu 20% in Erwägung ziehen würden. Bei den Personen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren sowie bei Familien mit mehreren Kindern ist die Wechselbereitschaft überdurchschnittlich hoch. Weitere Gründe stellen wir in unserer Studie dar.

 

Nicht nur Preis – Preis/Leistung und Service

Die Befragung hat deutlich gezeigt, dass die primären Treiber für die Prüfung einer neuer Krankenkasse der hohe Preis bzw. eine massive Prämienerhöhung ist (60.2%). 

Bei der Wahl der neuen Krankenkasse wird nicht nur auf den Preis geachtet. 75.9% der Befragten sagten aus, dass ihnen auch noch weitere Faktoren äusserst wichtig sind. Welche das sind, können Sie unserer Studie entnehmen.

 

Ein „heisser“ Herbst für die Krankenkassen

Die hohe Wechselbereitschaft führt im Prämienherbst und auf den Kündigungstermin Ende Jahr wahrscheinlich zu vermehrten Anfragen und Auslastungen der Krankenkassen.

Anfang 2009 wechselten rund 10% oder gut 700`000 Versicherte ihre Krankenkasse- dies bei einer Prämienerhöhung von 2.6%. Bei der nun angekündigten Prämienerhöhung blühen den Versicherungen womöglich arbeitsreiche Monate im Herbst.

Informationskanäle der Kunden

86.7% der befragten Personen würden zum Vergleich der Krankenkassenprämien und –leistungen die elektronischen Medien verwenden. Ein Abschluss bei einer neuen Krankenkasse findet jedoch noch immer im persönlichen Kontakt statt. 42.6% der befragten Personen würden den Abschluss einer Versicherung am Telefon oder in einer Niederlassung suchen. 47.8% der Befragten würden den Abschluss via Homepage tätigen.

Fazit

Die Krankenkassen dürfen intensive und arbeitsreiche Monate erwarten. Eine durch die Prämienerhöhung getriebene hohe Wechselbereitschaft kennzeichnet das Prämienjahr 2010. Ein zu erwartendes, hohes Anfragevolumen stellt die Krankenkassen vor logistische Herausforderungen, auf die sie sich vorbereiten müssen.

 

Möchten Sie die Details unserer Studie erfahren? Gerne senden wir Ihnen kostenlos ein Exemplar unserer 20-seitigen Studie zu. Darin enthalten sind zahlreiche Grafiken, weitere Antworten zu spezifischen Fragestellungen und für Sie umsetzbare Handlungsempfehlungen. Schreiben Sie dazu ein Mail mit Ihrer Anschrift an folgende Adresse: info@smartconcept.ch. Wir werden Ihnen umgehend eine Studie zukommen lassen.

 

24.06.2009
Smart Concept AG:
Fachartikel Leadmanagement in der Handelszeitung vom 17. Juni 2009

11.05.2009
Smart Concept AG an der Philips Arena 2009
Zum Thema: “Jetzt erst recht – der Kunde im Zentrum“

15.04.2009
Smart Concept AG; Studie Lead Management - Ungenutzte Chancen bei der Kundengewinnung

Unternehmen investieren jährlich hohe Summen in Marketingkampagnen und in Systeme, die eine effiziente Steuerung von Interessenten im Lead Management-Prozess sicherstellen. Den zunehmend ernüchternden Resultaten in der Neukundengewinnung versuchen die Unternehmungen mit dem Einsatz von erheblichen Marketingetats zu begegnen. Diese fliessen in die Verfeinerung der Kampagnen und die Verbesserung der Systeme - zu oft ohne messbaren Erfolg! -Gründe für ungenutzte Chancen-

Unternehmen bewegen sich zunehmend in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Austauschbare Produkte und Dienstleistungen sowie ein kompetitives Umfeld sind tägliche Herausforderungen der Unternehmungen.

Als Reaktion darauf agieren Marketingabteilungen mit ausgeklügelten und aufwändigen Kommunikationsaktivitäten. Diese verfolgen die Zielsetzung, potentielle Kunden so präzis wie möglichaufzuspüren, diese gezielt anzusprechen und für das Unternehmen zu gewinnen.

Modernste Technologie und trotzdem Ernüchterung

Unternehmungen setzen für das Leadmanagement vermehrt modernste Technologien ein. Systeme zur Annahme, Verteilung und Steuerung der Interessenten begleiten und unterstützen Marketingkampagnen effizient.

Trotz dieser Unterstützung ist die resultierende Ausschöpfung des Kundenpotenziales aus Kommunikationsaktivitäten zunehmen als unbefriedigend zu bezeichnen. Dabei kommt in den Marketingabteilungen Unmut oder gar Frust auf.

Scheitern an den weichen Faktoren

Die Kundengewinnung im Lead Management scheitert in der Praxis meist nicht an Systemen, sondern an sogenannten weichen Faktoren. Fehlende durchgängige Prozesse, wenig kundenorientiert handelnde Mitarbeitende, fehlende Führung und mangelhafte Instrumente zur gezielten Messung und Entwicklung dieser Faktoren sind die wirklichen Gründe für ungenügende Ergebnisse im Lead Management.

Dabei geht nicht nur die Marketing-Power verloren, auch das Image eines Unternehmens leidet nachhaltig.

Unsere aktuelle Studie bei Krankenkassen, Versicherungen und Motorradmarken zeigt eindrücklich auf, welche Hürden Interessenten überwinden müssen, um bei Unternehmungen Kunden werden zu können.

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